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                    Immengarten Jaesch

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Ihr Meisterfachbetrieb seit 1973
Garten-und Landschaftsbau
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Imkerei
Insektenfreundliche Pflanzen
05045/8383
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Versandgärtnerei
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Wir freuen uns darüber, dass wir Ihr Interesse an unserem vielseitigen Leistungsangebot geweckt haben und laden Sie herzlich ein auf den folgenden Seiten den Betrieb und die gelungene Kombination aus Garten- und Landschaftsbau, Gärtnerei für insektenfreundliche Pflanzen und Imkerei kennenzulernen.

 
Trachtverbesserung und die naturnahe Gestaltung von Gärten liegen uns ganz besonders am
Herzen - denn Naturgärten sind lebendige Oasen für Mensch und Tier.
 
 
 
 
Ihr Bernhard Jaesch, Imkermeister und Gartenbautechniker

 

Mitstreiter / Projektunterstützer dringend gesucht!


 
 
Worum geht es überhaupt?
 
Ich möchte einen Verein zur
Bienenpflanzenforschung
gründen, der endlich die Brücke
zwischen uns Praktikern (Gärtner / Imker) und der Erforschung der Bienenpflanzen
(Trachtpflanzen) bildet.
 
Noch gibt es nach meinem derzeitigen Wissensstand europaweit kein einziges Institut, welches
Pflanzen als Nahrungsgrundlage für alle Bienenartigen näher unter die Lupe nimmt und praxis-
nahe Pflanzenempfehlungen bzw. Tipps zu deren preiswerten Vermehrung gebündelt zur
Trachtverbesserung (= Nahrungsquelle für Wildbienen und Honigbienen) herausgibt.
 
Unsere Bieneninstitute sind seit Jahren mit der Varoamilbe und der Honigbiene beschäftigt,
trotzdem hat die Varoamilbe überlebt – sehr zum Leidwesen der betroffenen Imker.
 
Gleichzeitig werden aber die vielen verschiedenen Wildbienenarten und andere auf Nektar / Pollen
angewiesenen Insekten immer weniger !
Sie jedoch sind auch wieder eine Nahrungsgrundlage, und zwar  für viele Vögel, z.B. Schwalben,  
Mauersegler und Co.
 
Deshalb möchte ich hier mit der Gründung eines Institutes für Bienenpflanzenforschung gegen-
steuern, um Erkenntnisse z.B. über heimische und sogenannte nichtheimische, aber besonders
wertvolle ökologische Pflanzen, und ihre Verwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen, um deren
Bekanntheitsgrad zu stärken.
Dazu gehört eben auch darzulegen, wie sich Bienenpflanzen kostengünstig und leicht
weitervermehren lassen und zusätzlich die Biodiversität gesteigert werden kann.
 
Hier bei mir im Ort habe ich z.B. durch das Anpflanzen von verschiedensten Trachtpflanzen
bewiesen, dass es möglich ist, das sog. Trachtfließband den ganzen Sommer über laufen zu
lassen.
Eines meiner Bienenvölker „überwache“ ich mittels elektronischer Waage und Computer
und sehe so durch die Aufzeichnungen genau, wann Zu- bzw. Abnahmen im Bienenvolk statt-
gefunden haben.
Abnahmen im Bienenvolk hatte ich bisher höchstens an 3 Tagen hintereinander, und zwar
witterungsbedingt. Ansonsten verzeichne ich dank meines ausgeklügelten Trachtfließbandes
stets Zunahmen bzw. einen Ausgleich des Verbrauchs (Honig / Energie) von ca. 600 – 700 g
mit einer sogenannten Null  – Meldung der Waage.
 
 
Ohne die Hilfe des Einzelnen (der Einzelnen) werden noch mehr Bienenartige  
(Wildbienen etc) aussterben, wer bestäubt dann z.B. unsere Obstbäume /- Sträucher?
 
Honig lässt sich importieren – Bestäubungsleistung der Bienen aber nicht!
 
Oder möchten Sie Ihre Obstbäume und Beerensträucher von Hand bestäuben,
wie es bereits in China praktiziert  wird – kein Witz!!
 
Jeder kann und sollte etwas tun -  und mit den entsprechenden Hinweisen und Tipps für
Bäume, Sträucher und Blütenstauden sein Umfeld  positiv verändern, sei es im Garten, Klein-
garten, auf dem Balkon oder der Terrasse.
 
Ein sehr großes Flächenpotential mit Straßenbegleitgrün, Parks und Grünanlagen der
Kommunen ließe sich übrigens auch bedeutend bienenfreundlicher gestalten, als es bislang
(wahrscheinlich unwissend) umgesetzt wird.
 
 
Wenn Sie sich als Mitstreiter und / oder Projektunterstützer einbringen möchten,
kontaktieren Sie mich bitte so schnell wie möglich – vielen Dank im Namen
aller Wild – und Honigbienen!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bitte beachten Sie, dass die Aktion „Mitstreiter / Projektunterstützter gesucht“ urheberrechtlich
geschützt ist
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Bernhard Jaesch, Gartenbautechniker, Gärtnermeister, Imkermeister Immengarten 1, 31832 Springe-Bennigsen, Tel. 05045 / 8383, Fax:  / 8104, USt-ID-Nr.DE116392154
 
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Aktualisiert: 26.07.2016
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Herzlich Willkommen im Immengarten von Bernhard Jaesch


Pflanzenversand / Versandgärtne
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Bestellungen sind telefonisch unter 05045/ 8383, per Fax 05045/ 8104,
sowie per E-Mail an info@immengarten-jaesch.de  möglich.

 
Die genauen Versandkosten können wir erst nach dem Packen der Sendung ermitteln, da diese vom Gesamtgewicht und Zielland abhängig sind.     
 
-Kein Versand bei Frost-

Ledum palustre (Sumpfporst): biologisch Varroa bekämpfen


 
Ledum palustre ist ein Rhododendrongewächs und benötigt leicht sauren, feuchten, humosen Boden,sollte in der Sonne bzw. im lichten Schatten stehen und verträgt keine Staunässe.Idealerweise verwendet man für die Pflanzung einen Maurerkübel, in den genügend Ablauflöcher gebohrt werden müssen. Auf dem Kübelboden sollte ein Drainagevlies verlegt werden, danach wird der Kübel mit Rhododendronerde (alternativ Mulchkompost, Laub- oder Nadelerde von Kiefern) befüllt.Die Pflanze wird 10-20 cm tiefer eingepflanzt, sodass sich nur die belaubten Triebe oberhalb der Erdoberfläche befinden. Nach einer kompletten Vegetationsperiode haben sich die Zweige im Boden bewurzelt. Jetzt kann man die Pflanze bei Bedarf ausgraben (im Frühjahr) und teilen. Bis zu 10 Pflanzen entstehen bei diesem Teilungsvorgang, die wieder möglichst tief eingepflanzt werden sollten.Die Pflanzen sollten im Frühjahr, bei Bedarf auch im Frühsommer, mit Rhododendrondünger nach Anleitung gedüngt werden. Alternativ kann man zum Düngen Floranid permanent 20g/qm verwenden.Ledum palustre wird stark von Bienen beflogen, zur Varroabekämpfung nutzt man allerdings die Zweige. Etwa 10 cm lange Zweige werden auf die Rähmchenoberträger gelegt, in unserem aktuellen Versuch bis zu 6 Zweige pro Vol
k
.
 
Jungpflanzen sind bei uns ab 11,80 € im Versand erhältlich.
Diese Erkenntnisse basieren auf eigenen Recherchen und Erfahrungen. Wir übernehmen keinerlei Haftung bezüglich der Anwendung, stehen bei Fragen aber gern zur Verfügung.
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per E-Mail: info@bienenpflanzen-forschung.de
per Post: Download Mitstreiter-Formular

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