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Garten-und Landschaftsbau Garten - und Landschaftsbau Gartengestaltung & Imkerei Bernhard Jaesch, Gartenbautechniker, Gärtnermeister, Imkermeister Immengarten 1, 31832 Springe-Bennigsen, Tel. 05045 / 8383, Fax: / 8104, USt-ID-Nr.DE116392154 Copyright (c) Jaesch, alle Rechte vorbehalten Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Aktualisiert: Januar 2012 Sortimentskatalog
Immengarten Jaesch![]() ![]() Ihr Meisterfachbetrieb seit 1973 ![]() 05045/8383 ![]() ![]() ![]() Presse& WissenswertesPressemitteilung 1992: Konsul Ma Guoqing war Gast in der Gärtnerei Immengarten anlässlich des 1. Evodia - Blütenfestes 1992 1992 standen 2000 Evodia - Bäume in voller Blüte/Konsul Ma Guoqing aus der Volksrepublik China zeigte sich begeistert Zum 1. Evodiablütenfest hatte Gärtnermeister und Botaniker Bernhard Jaesch eingeladen und fand überall viel Anklang. 2000 Bäume des Bienenbaumes Evodia hupehensis aus der chinesischen Provinz Hupeh standen in voller Blüte und sorgten bei den zahlreichen Besuchern nicht nur wegen demWohlduft der aromatischen Blüten und Blätter für Begeisterung. In Europa war der Bienenbaum bis vor 25 Jahren unbekannt. Er gehört zu den Rautengewächsen und wurde in den 50er Jahren durch den Curator F. Schwöbel vom Bienenforschungsinstitut Pennsylvania weltweit verbreitet. Er wird bis zu 12 m hoch und strömt ätherische Öle aus. Seine herabfallenden Blätter werden gerne von Regenwürmern gefressen und bereichern so das Bodenleben. Laubfegen entfällt deshalb. Die Blütezeit ist Mitte Juli bis September. Innerhalb dieser Zeit blühen die einzelnen Bäume jeweils sechs Wochen. Besonders die Tierwelt fühlt sich in dem Nährgehölz wohl. Meise, Sperling, Amsel, Grünfink, Buchfink und Rotkehlchen, wie auch die Wachholderdrossel, aber auch zahlreiche Insekten, alle bei uns vorkommenden Hummelarten, verschiedene Schwebfliegen, Wespen, Käfer sowie Schmetterlinge zieht der Baum an. Für die Imkerei ist es der bekannteste Trachtbaum. Er hat eine lange Blütezeit bis in den Spätsommer, der Zeit der Bruterneuerung der Bienen, wenn das Nahrungsangebot in unserer Kulturlandschaft gering ist. Der Nektar von 3 Büten, die vorher nicht beflogen worden sind, reicht, um den Honigmagen einer Biene zu füllen. Auch im Hinblick auf die sich anbahnende Klimaveränderung in Europa hat der Bienenbaum gute Chancen. Die beste Pflanzzeit ist März/April. Angetan zeigte sich auch der Konsul Ma Guoqing aus dem Generalkonsulat der Volksrepublik China in Hamburg von dem Bienenbaum - Wald und der reichhaltigen Pflanzenwelt des Gärtnermeisters Jaesch. Besonders auch die anderen chinesischen Gehölze des Chinaexperten, deren Samen er eigenhändig aus China holte, fanden den Zuspruch der Bennigser Bevölkerung. (um) ![]() Bauernweisheit / Gärtnerweisheit:Wenn der Gärtner schläft, pflanzt der Teufel Unkraut........ ach so ist das also! Ein Reis vom Narrenbaum trägt jeder an sich bei, der eine deckt es zu, der andere trägt es frei! FrühlingsrätselWer trägt ein Kleid aus Grün und Weiß, und schaut hervor aus Schnee und Eis? Wenn dann im Wind sein Glöckchen schwingt, schon bald der erste Vogel singt! ... wie die Frühlinge wiederkehren - ungeachtet der Zeiten oder Menschen - so ist die Hoffnung! Manchmal nur ein winziger Keim, der durch die harte Schale der Umstände nach oben drängen muss, um das Licht der Vollendung zu erreichen. Gib die Hoffnung nicht auf! (Dorothy Miller Cole) übrigens: Der Unterschied zwischen einer Blume und einem Unkraut besteht in der Beurteilung! Sie war ein Blümlein...Sie war ein Blümlein hübsch und fein, hell aufgeblüht im Sonnenschein, er war ein junger Schmetterling, der selig an der Blume hing. Oft kam ein Bienlein mit Gebrumm und nascht und säuselt da herum. Oft kroch ein Käfer kribbelkrab am hübschen Blümlein auf und ab. Ach Gott, wie das dem Schmetterling so schmerzlich durch die Seele ging. Doch was am meisten ihn entsetzt, das Allerschlimmste kam zuletzt. Ein alter Esel fraß die ganze von ihm so heißgeliebte Pflanze. (Wilhelm Busch) |